Uschi
Blindschleiche
05.04.11
Liebe Tierfreunde,
die Mitglieder der "Kommission für öffentliche Verwaltung" haben heute
den Gesetzesentwurf zur Tötung der rumänischen Hunde verabschiedet.
Der Gesetzesentwurf wird nun an die rumänische Abgeordnetenkammer weiter
gereicht. Mit 16 zu 6 Stimmen wurde über das Schicksal der rumänischen
Straßenhunde entschieden.
Die kranken, alten und aggressiven Hunde werden sofort getötet, der Rest
wird bis zu 30 Tage in Auffanglagern untergebracht und dann
eingeschläfert, sollte sich kein neuer Besitzer finden.
Der Präfekt von Bukarest, Mihai Atanasoaei, der im April 2010 die
Änderung des Gesetzes 912 initiierte, begründet seine Entscheidung mit
den immer wieder kehrenden Beissvorfällen durch Straßenhunde.
Dass das Einfangen und Töten von Hunden ein lukratives Geschäft, ja
sogar eine gut funktionierende Geldmaschinerie ist, wird hierbei
natürlich unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit belassen.
Von 2001 bis 2008 wurden in Rumänien ca. 25-40 Millionen Euro für das
Fangen und Töten von Straßenhunden zur Verfügung gestellt. Es gibt
Berichte darüber, dass Hundefänger die Tiere eingefangen und an anderer
Stelle wieder ausgesetzt haben, nur um sie dann erneut einsammeln zu
können und das doppelte "Kopfgeld" zu kassieren. Auch wurden besonders
aggressive Hunde auf den Straßen belassen um der Öffentlichkeit das Bild
des "beissenden Straßenhundes" zu präsentieren und somit die
Vorgehensweise zu legitimieren.
Die Vorschläge und Hinweise vieler rumänischer aber auch ausländischer
Organisationen auf das, von der WHO empfohlene und nachhaltige, "Catch,
neuter and return" Program wurden bis heute ignoriert. Die Ursache
hierfür liegt auf der Hand...!
Einzig und allein in der Stadt Oradea, wurde damit begonnen die
"Streunerproblematik" nachhaltig anzugehen, mit dem Resultat, dass die
Population innerhalb von 6 Jahren um das 8-fache geschrumpft ist.
Trotz dieser niederschmetternden Nachrichten möchten wir Sie erneut dazu
aufrufen weiter massiv zu protestieren!
Wir werden in den nächsten Tagen weitere Aktionen veröffentlichen und
möchten Sie zunächst bitten folgende Petition zu unterzeichnen, an ihre
Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen weiterzuleiten und in Foren und
Emailverteiler zu stellen. Zudem gibt es eine Online-Abstimmung zum
Thema auf der Seite einer rumänischen Zeitung. Hier bitte "NU" klicken
und mit dem Button bestätigen.
Wir müssen weiter kämpfen- für die Hunde in Rumänien und für die
Verantwortung gegenüber dem Tierschutz in Europa! Bitte helfen Sie mit!
Vielen Dank,
Ihr Pfotenhilfe- Team
Quelle:
http://www.pfotenhilfe-europa.eu/ak...b&tx_ttnews[backPid]=2&tx_ttnews[tt_news]=493
Liebe Tierfreunde,
die Mitglieder der "Kommission für öffentliche Verwaltung" haben heute
den Gesetzesentwurf zur Tötung der rumänischen Hunde verabschiedet.
Der Gesetzesentwurf wird nun an die rumänische Abgeordnetenkammer weiter
gereicht. Mit 16 zu 6 Stimmen wurde über das Schicksal der rumänischen
Straßenhunde entschieden.
Die kranken, alten und aggressiven Hunde werden sofort getötet, der Rest
wird bis zu 30 Tage in Auffanglagern untergebracht und dann
eingeschläfert, sollte sich kein neuer Besitzer finden.
Der Präfekt von Bukarest, Mihai Atanasoaei, der im April 2010 die
Änderung des Gesetzes 912 initiierte, begründet seine Entscheidung mit
den immer wieder kehrenden Beissvorfällen durch Straßenhunde.
Dass das Einfangen und Töten von Hunden ein lukratives Geschäft, ja
sogar eine gut funktionierende Geldmaschinerie ist, wird hierbei
natürlich unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit belassen.
Von 2001 bis 2008 wurden in Rumänien ca. 25-40 Millionen Euro für das
Fangen und Töten von Straßenhunden zur Verfügung gestellt. Es gibt
Berichte darüber, dass Hundefänger die Tiere eingefangen und an anderer
Stelle wieder ausgesetzt haben, nur um sie dann erneut einsammeln zu
können und das doppelte "Kopfgeld" zu kassieren. Auch wurden besonders
aggressive Hunde auf den Straßen belassen um der Öffentlichkeit das Bild
des "beissenden Straßenhundes" zu präsentieren und somit die
Vorgehensweise zu legitimieren.
Die Vorschläge und Hinweise vieler rumänischer aber auch ausländischer
Organisationen auf das, von der WHO empfohlene und nachhaltige, "Catch,
neuter and return" Program wurden bis heute ignoriert. Die Ursache
hierfür liegt auf der Hand...!
Einzig und allein in der Stadt Oradea, wurde damit begonnen die
"Streunerproblematik" nachhaltig anzugehen, mit dem Resultat, dass die
Population innerhalb von 6 Jahren um das 8-fache geschrumpft ist.
Trotz dieser niederschmetternden Nachrichten möchten wir Sie erneut dazu
aufrufen weiter massiv zu protestieren!
Wir werden in den nächsten Tagen weitere Aktionen veröffentlichen und
möchten Sie zunächst bitten folgende Petition zu unterzeichnen, an ihre
Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen weiterzuleiten und in Foren und
Emailverteiler zu stellen. Zudem gibt es eine Online-Abstimmung zum
Thema auf der Seite einer rumänischen Zeitung. Hier bitte "NU" klicken
und mit dem Button bestätigen.
Wir müssen weiter kämpfen- für die Hunde in Rumänien und für die
Verantwortung gegenüber dem Tierschutz in Europa! Bitte helfen Sie mit!
Vielen Dank,
Ihr Pfotenhilfe- Team
Quelle:
http://www.pfotenhilfe-europa.eu/ak...b&tx_ttnews[backPid]=2&tx_ttnews[tt_news]=493