• My Mops Gazette

    von Veröffentlicht: 25, April 2012 15:05
    Vorschau

    Gerichtsurteil: Die Rettung von Tieren aus dem Ausland ist Tierschutz und kein Handel

    Schwarmstedt, 25.04.2012: Am 19. April 2012 hat das Verwaltungsgericht
    Lüneburg in der Sache "Internationaler Tierschutzverein Grenzenlos e.V. ./.
    Landkreis Soltau -Fallingbostel" ein Urteil gefällt, das für alle
    Tierschutzvereine in der Bundesrepublik Deutschland, die Heimtiere aus
    süd-und osteuropäischen Ländern vor Tod und Misshandlung retten, von größtem
    Interesse und weitreichender Bedeutung ist.



    Der ITV Grenzenlos hatte am 12. März 2010 Klage beim Verwaltungsgericht
    Lüneburg ...
    von Veröffentlicht: 30, Oktober 2010 10:13  Anzahl an Hits: 2119 

    Liebe Hundefreunde,

    ihr habt euch entschieden einen Hund bei euch aufzunehmen?
    Dann wisst ihr sicher, dass euch euer kleiner Hundefreund je nach Rasse zwischen 10 und 20 Jahre begleiten wird.
    Wenn ihr lange Freude mit eurem Familienmitglied haben wollt, sollte das Motto auf keinen Fall „So billig wie möglich“ lauten.
    Euer neues Familienmitglied sollte bei einem anerkannten Züchter auf die Welt gekommen sein und nicht von einem Vermehrer stammen die ihre Welpen in Akkord „produzieren“

    Euer Hund sollte keine Ware sein!!!

    Deshalb lasst euch Zeit bei der Züchtersuche und startet keinen schnellen und unüberlegten Kauf! Kontaktiert die Züchter, oder besucht sie. Sie werden bereit sein euch alle Fragen zu beantworten.
    Die Hunde dieser anerkannten Züchter besitzen einen Stammbaum/Papiere, oder auch Abstammungsurkunde genannt. Diese geben Auskunft über die Welpen, deren Eltern und wiederum deren Vorfahren.

    In den Zuchtverbänden wird nach strengsten Kontrollen und Zuchtrichtlinien gezüchtet, wobei der höchste Stellenwert die Tiergesundheit für gesunde und vitale Rassehunde ist. Die Hunde werden vom zuständigen Zuchtwart in den ersten Lebenswochen begutachtet und erst nach den Kontrollen, wenn die Welpen alle Kriterien der Zuchtauflage erfüllen, darf ein Welpe zwischen der 8.und 10.Lebenswoche den Züchter verlassen.
    Daher sind die Papiere/die Abstammungsurkunde sehr wichtig. Denn nur so können Inzuchten und Erbkrankheiten ausgeschlossen werden.



    Was unterscheidet den anerkannten Züchter von einem Vermehrer?


    • er gehört dem VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) an
    • die Welpen sind registriert und besitzen eine Ahnentafel
    • der Zuchtrüde hat das Mindestalter von 12 Monaten
    • die Zuchthündinnen sind nie jünger als 15 Monate und auch nicht älter als 8 Jahre. Es werden den Hündinnen nicht mehr als 2 Würfe in 24 Monaten zugemutet.
    • Hündinnen, die zwei Würfe mittels Kaiserschnitt zur Welt gebracht haben, sind von der weiteren Zuchtverwendung ausgeschlossen.
    • er besitzt nur wenige Zuchttiere und achtet auf eine gute Zuchtlinie
    • die Welpen werden frühestens nach Vollendung der 8.Wochen von der Mutter getrennt und bestenfalls nach der 12. Lebenswoche abgegeben
    • das Welpenzimmer/die Wurfkiste ist sauber
    • die Hunde sind sozialisiert und leben in der Familie im Haus oder Wohnung mit ihren Geschwistern und Eltern und den anderen Hunden. Die Welpen sind neugierig und aufgeschlossen
    • der Züchter lädt euch ein seine Welpen regelmäßig zu besuchen und nimmt sich Zeit alle Fragen zu beantworten
    • er erkundigt sich nach euren Lebensumständen (Zeit, Beschäftigung, Platz) und ob ihr für die Rasse überhaupt geeignet seid


    Was ist ein Vermehrer?


    • für den Vermehrer sind die Tiere reine Ware und keine Lebewesen
    • er vermehrt mit verschiedenen, beliebten Rassen
    • ein Vermehrer bietet seine Hündin oder Rüden im Internet und Zeitung zum decken an
    • Leute die mehrere Anzeigen mit Welpen diverser Rassen in den Internetportalen geschaltet haben
    • er verkauft durch starkes Unterbieten des Züchterpreises, aber lässt den Preis nicht unter ein bestimmtes Limit fallen.
    • er vermehrt mit mehreren angekauften Tieren oder lässt seine Hündin mal eben von irgendeinem Hund decken
    • er befolgt keinerlei Zuchtauflagen
    • keine Einhaltung von Schonzeit der Zuchthündin. Die Hündin wird bei erster und jeder weiteren Hitze gedeckt. Sie sind Gebärmaschinen!
    • er erzählt von einen einmaligen Wurf oder „Unfall“ Welpen werden ohne Ahnentafel abgegeben
    • Abgabe der Welpen oftmals auch schon vor der 8. Lebenswoche um seine eigenen Kosten so gering wie möglich zu halten.
    • Tiere sind nicht sozialisiert
    • Hunde sind bei Abgabe nicht ärztlich untersucht, entwurmt und geimpft. Eure Tierarztkosten sind später hoch bis sehr hoch!
    • die Tiere sind so krank, dass sie oft das erste Lebensjahr nicht überstehen
    • er interessiert sich nicht für den Verbleib seiner Welpen und auch nicht für euch als Käufer.
    • unangenehme Fragen werden nicht beantwortet oder umgangen. Oftmals reagiert er auch patzig und hat keine Ahnung von seinen Tieren.

    die Hunde werden euch gerne auch gebracht oder ein Ort der Übergabe verabredet. Somit habt ihr keinen Einblick in seine Zucht und werdet die Eltern eures Tieres nicht kennen lernen. Falls ein persönliches Treffen beim Vermehrer stattfindet, ist die Mutterhündin nicht zu besichtigen oder gerade mal nicht da.
    Evtl. wird euch sogar eine andere Hündin als Mutter vorgestellt.
    Im übrigen kann der Vermehrer euch auch Vorlügen, dass er alle Untersuchung hat machen lassen, aber euch dann irgendwelche Papiere geben, die gefälscht sind und wenn es zu schlimmen Erkrankungen kommt , oder sogar ihr Hund verstirbt, haben ihr nichts gegen ihn in der Hand.


    Bitte schaut euch nach den Gedanken, euch einen Hund anschaffen zu wollen, nach einen anerkannten Züchter um!
    Nähere Infos des VDH hier


    Unterstützt keine Vermehrer!
    Für jeden gekauften Hund rückt ein nächster nach!!

    Tierschutz fängt schon beim Welpenkauf an!

    Liebe Grüße Haggy die Euch viel Spaß mit dem neuen Vierbeiner wünscht ;-)
    von Veröffentlicht: 07, Februar 2012 14:02  Anzahl an Hits: 299 
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    Die gute Frau Aigner wieder ...

    FRAU AIGNER, MEGASTÄLLE STOPPEN!

    Bauminister Ramsauer will Gemeinden ermöglichen, den Bau von Megaställen zu verbieten.
    Damit
    ...